Leitfaden · EU

CRA-Fristenrechner für 24- und 72-Stunden-Meldungen

Berechnen Sie aus einem Zeitpunkt der Kenntniserlangung die 24- und 72-Stunden-Planungsfristen für CRA-Meldungen.

Ein Rechner kann die Zeitrechnung vereinfachen, aber nicht entscheiden, ob eine Meldung rechtlich erforderlich ist. Nutzen Sie ihn deshalb als operative Planungshilfe, nachdem der Zeitpunkt der Kenntniserlangung intern festgehalten wurde.

Inhalt zuletzt geprüft: 2026-08-31

Das Wichtigste

  1. 01

    Zeitpunkt der Kenntniserlangung inklusive Zeitzone dokumentieren.

  2. 02

    24- und 72-Stunden-Zeitpunkte unabhängig von Wochenenden und Feiertagen berechnen.

  3. 03

    Stellvertretungen für nicht besetzte Zeiten festlegen.

  4. 04

    Den berechneten Zeitplan mit dem realen Meldeprozess und den offiziellen Vorgaben abgleichen.

Praktischer nächster Schritt

Berechnen Sie mit einem rein fiktiven Zeitpunkt mehrere Szenarien, einschließlich eines Ereignisses außerhalb der Geschäftszeiten, und prüfen Sie Ihre interne Rufbereitschaft.

Häufiger Fehler

Den Abschlussbericht einfach vom Zeitpunkt der Kenntniserlangung weiterzurechnen. Bei einer aktiv ausgenutzten Schwachstelle läuft die Abschlussfrist spätestens 14 Tage ab Verfügbarkeit einer Korrektur- oder Abhilfemaßnahme; bei einem schweren Sicherheitsvorfall läuft sie einen Monat ab der 72-Stunden-Vorfallsmeldung.

Grenzen und Prüfung

Der Rechner bestimmt keine Berichtspflicht und ersetzt keine Prüfung der gesetzlichen Trigger oder des Abschlussberichts.

Regulatorische Aussagen beruhen auf Primärquellen oder offiziellen Referenzen. Prüfen Sie vor einer Entscheidung immer die aktuell verlinkte Fassung und die für Ihren Fall geltende Rechtslage.

Quellen und Referenzen

Passende Leitfäden