Leitfaden · EU

CRA-Checkliste 2026: Was Unternehmen jetzt vorbereiten sollten

Praxisorientierte CRA-Checkliste für Scope, Rollen, Schwachstellenprozesse, Meldewege, Nachweise und technische Dokumentation.

Eine CRA-Vorbereitung funktioniert besser als Arbeitsliste als als abstrakte Rechtsanalyse. Diese Checkliste bündelt die organisatorischen und technischen Punkte, die Teams vor den relevanten Anwendungsdaten eindeutig zuordnen sollten.

Inhalt zuletzt geprüft: 2026-08-31

Das Wichtigste

  1. 01

    Produktportfolio und Rollen dokumentieren: Hersteller, Importeur, Händler oder sonstiger Wirtschaftsakteur.

  2. 02

    PSIRT-/Vulnerability-Prozess, Update-Verantwortung und Eskalationswege festlegen.

  3. 03

    24-/72-Stunden-Meldeprozess mit Stellvertretungen und erreichbaren Kontakten testen.

  4. 04

    Technische Dokumentation, Risikoanalyse und Nachweise versioniert und auffindbar halten.

Praktischer nächster Schritt

Nehmen Sie ein reales Produktportfolio als Testfall und weisen Sie jedem offenen Punkt eine verantwortliche Person, einen Nachweisort und einen internen Termin zu.

Häufiger Fehler

Alle Kästchen abzuhaken, ohne Verantwortliche, Nachweisorte und offene Unsicherheiten zu dokumentieren.

Grenzen und Prüfung

Eine Checkliste ersetzt keine produktspezifische rechtliche oder technische Prüfung. Anforderungen können je nach Produkt, Rolle und weiterer EU-Gesetzgebung variieren.

Regulatorische Aussagen beruhen auf Primärquellen oder offiziellen Referenzen. Prüfen Sie vor einer Entscheidung immer die aktuell verlinkte Fassung und die für Ihren Fall geltende Rechtslage.

Quellen und Referenzen

Passende Leitfäden